Deutscher Gewerkschaftsbund

01.06.2017

DGB Freiburg und Markgräflerland: Bundesweiter Aktionstag zur Rentenpolitik

Pendler

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DGB Freiburg und Markgräflerland: Bundesweiter Aktionstag zur Rentenpolitik
Landesweit setzen sich Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter für eine besser Rente ein

Die DGB-Gewerkschaften wollen den politisch verordneten Sinkflug der gesetzlichen Renten stoppen. Deshalb läuft seit dem Herbst mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 die Kampagne „Rente muss reichen“. Mit dem heutigen bundesweiten Aktionstag erreicht die Kampagne ihren nächsten Höhepunkt.

Landesweit verteilten Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter auf über 20 Bahnhöfen, auch in Freiburg und im Markgräflerland, Infopakete zur gesetzlichen Rente an Pendlerinnen und Pendler. Bundesweit fanden ca. 270 Aktionen statt.

Hintergrund:

Ohne Kurswechsel droht den abhängig Beschäftigten der soziale Abstieg im Alter: Wenn das Rentenniveau weiter von 48 Prozent (heute) auf unter 42 Prozent (2045) sinkt, müssten alle für die gleiche Rente wesentlich länger arbeiten -
bei einem Lohn von 2500 Euro wären es zum Beispiel 42 statt 37 Jahre. Selbst dann läge die Rente nur auf der Höhe der Grundsicherung. Der Deutsche Gewerkschaftsbund will das Rentenniveau sofort auf dem heutigen Stand stabilisieren und im weiteren Schritt auf etwa 50 Prozent anheben.

Mehr Informationen unter: www.rente-muss-reichen.de

Pressebericht Badische Zeitung:

Freiburg
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/zukunftstrend-altersarmut--137650307.html

Müllheim
http://www.badische-zeitung.de/muellheim/fuer-einen-kurswechsel-in-der-rentenpolitik--137603534.html

 


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